Wie die Anfrage an das Modell zusammengesetzt wird
Der Text wird von einem Sprachmodell geschrieben, und die Anfrage an das Modell wird von der Plattform aus drei Teilen zusammengestellt:
- Systemanforderungen — allgemeine Regeln und Anforderungen der Plattform: Längenbegrenzung, zulässiges Markup, Antwortformat.
- Ihre Regeln — Kanalstil, Themenstil, Quellregeln im Projekt‑Rewriter. Dies ist der Hauptteil: Er bestimmt, worüber und wie der Beitrag geschrieben wird.
- Material — Quelltext des Beitrags beim Rewriting oder der Titel des Themas bei Arbeit aus dem Redaktionsplan.
Das Modell wird in den Projekteinstellungen oder den Themeneinstellungen ausgewählt. Zusätzlich kann ein Reserve‑Modell angegeben werden: Wenn das Hauptmodell einen Fehler liefert, wiederholt die Plattform die Anfrage an das Reserve‑Modell und protokolliert dies.
Plattformanforderungen
Jede Plattform hat ihre eigenen Grenzen: Textlänge, Titellänge, unterstütztes Markup, Bildgrößen und -formate. Die Plattform kennt diese und berücksichtigt sie im Voraus – sie fordert vom Modell einen Text, der kürzer als das Limit ist, damit auch die Projektunterschrift hineinpasst.
Das Markup hängt ebenfalls von der Plattform ab. Zum Beispiel wird für Dzen der Text mit HTML‑Markup (Absätze, Unterüberschriften, Listen) angefordert, weil das Material in einen Artikel übergeht, während für Plattformen ohne Markup einfacher Text verwendet wird.
Warum ein Beitrag vor der Veröffentlichung abgelehnt wird
Eine Ablehnung vor der Veröffentlichung ist ein Schutz: Ein Beitrag mit einem offensichtlichen Defekt belegt keinen Zeitplan‑Slot und verursacht später keinen Fehler. Der Grund ist immer in der Beitragskarte sichtbar.
Der Text ist länger als das Plattform‑Limit. Das Modell hält das Limit nur ungefähr ein und überschreitet es manchmal. Der Text wird nicht abgeschnitten, da ein Bruch mitten im Satz das Material zerstören würde. Generieren Sie den Beitrag neu oder kürzen Sie die Projektunterschrift – diese zählt ebenfalls zum Limit.
Der Titel ist länger als das Limit. Betrifft Plattformen, bei denen der Titel in ein separates Feld geschrieben wird.
Markup entspricht nicht den Plattform‑Anforderungen. Im Text befinden sich Tags, die die Plattform nicht verarbeitet. Das kann passieren, wenn das Modell die Anweisungen überschreitet oder beim manuellen Editieren Layout‑Tags aus einem Editor eingefügt wurden. Entfernen Sie die überflüssigen Tags oder generieren Sie den Text neu.
Material ist themenfremd. Wenn in den Quellregeln steht, keine Werbung, Gewinnspiele oder themenfremde Beiträge zu veröffentlichen, gibt das Modell eine Ablehnung zurück und der Beitrag wird abgelehnt – das ist ihre Entscheidung, kein Fehler.
Warum die Veröffentlichung fehlschlagen kann
Abgesehen von Ablehnungen gibt es Ablehnungen seitens der Plattform selbst. Diese werden ebenfalls in der Beitragskarte mit einer klaren Ursache angezeigt:
- keine Rechte — Bot ist nicht zum Kanal hinzugefügt oder kein Admin, der Zugriffsschlüssel hat nicht die erforderlichen Rechte;
- Zugriff abgelaufen — Konto muss neu verbunden werden;
- Ziel nicht gefunden — Kanal, Gruppe oder Board wurde gelöscht;
- Plattform hat Medien nicht akzeptiert — Format, Größe oder nicht erreichbarer Link;
- Plattform‑Limit — Veröffentlichung ist später möglich, die Plattform versucht es erneut.
Ursachen, die extern behoben werden (Rechte, Token, Limit, Netzwerk), entfernen den Beitrag nicht aus der Warteschlange: Er wird in den nächsten Slot verschoben, sobald Sie alles korrigiert haben.
Wie man einen besseren Text erhält
- Formulieren Sie die Kanalregeln konkret: Thema, was zu vermeiden ist, welcher Ton, ob Listen und Unterüberschriften benötigt werden.
- Beschreiben Sie in den Quellregeln separat, welche Beiträge übersprungen werden sollen – das reduziert themenfremde Ablehnungen.
- Setzen Sie das Längenlimit nicht zu nah an das Plattform‑Limit: lassen Sie Puffer für die Unterschrift.
- Wenn das Ergebnis systematisch nicht gefällt, probieren Sie ein anderes Modell in den Projekteinstellungen – sie unterscheiden sich deutlich bei langen Texten.