Drei Verbindungsarten
Der Abschnitt Accounts sammelt alle Plattformen an einem Ort, aber sie werden unterschiedlich verbunden – das hängt davon ab, was das jeweilige soziale Netzwerk bereitstellt.
Schlüssel, den Sie selbst erstellen. VK: In den Einstellungen Ihrer Gruppe erstellen Sie einen Community‑Zugangsschlüssel und fügen ihn in die Plattform ein. Telegram und MAX: Bot‑Token, das vom Plattform‑Bot bereitgestellt wird.
Login über den Plattform‑Service. Одноклассники, die Plattform (ehemals Instagram), Pinterest, TikTok, YouTube: Die Plattform leitet Sie zur Anmeldeseite der jeweiligen Plattform weiter, Sie bestätigen den Zugriff und werden zurückgeleitet. Ein Passwort muss nicht in die Plattform eingegeben werden.
Ohne Zugriff überhaupt. Dzen: Es gibt keine Veröffentlichungs‑API, daher wird nur der Kanalname angegeben und die Plattform liefert einen RSS‑Feed. Details finden Sie im Artikel zur Dzen‑Kanal‑Anbindung.
VK: Community‑Schlüssel
Eine Community – ein Schlüssel. Der Schlüssel wird in den Gruppeneinstellungen erstellt, die Plattform fordert keinen Zugriff auf Ihr persönliches Profil an.
Im Formular können Sie mehrere Zeilen hinzufügen und 20–30 Schlüssel auf einmal einfügen. Während Sie tippen, holt die Plattform den Namen der Community, ihre Nummer und das Avatar – das ist die Schlüsselprüfung. Wenn anstelle des Namens ein Fehler erscheint, ist der Schlüssel ungültig oder hat nicht genügend Rechte.
Das erneute Einfügen desselben Community‑Schlüssels erzeugt keinen zweiten Eintrag: Die Plattform aktualisiert Name, Avatar und Abonnentenzahl des bestehenden Eintrags.
Warum ein Proxy benötigt wird
Ein Proxy wird nur für die Arbeit mit Telegram benötigt: Das Lesen von Quell‑Channels erfolgt über Ihr Telegram‑Konto, und Anfragen an Telegram sendet die Plattform über Ihren Proxy. Die Veröffentlichung auf VK und den anderen Plattformen erfolgt über deren offizielle APIs direkt, ein Proxy ist dort nicht beteiligt.
Daraus ergibt sich die Reihenfolge: zuerst Proxy, dann Telegram. Ohne aktiven Proxy wird kein QR‑Code generiert – die Plattform antwortet mit „Kein aktiver Proxy. Bitte Proxy hinzufügen und aktivieren“.
Im Abschnitt Proxy geben Sie ein: Typ (HTTP oder SOCKS5), Adresse und Port – Pflichtfelder; Benutzername und Passwort – falls der Proxy diese verlangt. Nach dem Hinzufügen klicken Sie auf „Prüfen“: Die Plattform verbindet sich über den Proxy mit dem Internet und setzt den Status.
Wenn die Prüfung fehlschlägt, ist die Ursache in der konkreten Antwort angegeben:
- „Proxy hat Login oder Passwort abgelehnt“ – prüfen Sie die Zugangsdaten;
- „Proxy antwortet nicht“ – prüfen Sie Adresse und Port;
- „Proxy‑Prüfung fehlgeschlagen“ – der Proxy hat eine unerwartete Antwort gesendet, versuchen Sie es später erneut.
Eine häufige Ursache – ein überflüssiges Leerzeichen beim Kopieren aus einer E‑Mail. Die Plattform trimmt Leerzeichen an den Rändern beim Speichern, aber wenn der Eintrag schon länger besteht, überschreiben Sie die Felder erneut.
Wie viele Konten können verbunden werden
Der Tarif begrenzt nicht die Anzahl der verbundenen Plattformen. Beschränkt sind Projekte, Beiträge pro Tag, Quellen pro Projekt und Visitenkarten – siehe den Artikel zu den Tarifen.
Praktisch:
- VK – so viele Communities, so viele Schlüssel;
- Dzen – beliebig viele Kanäle, jeder mit seiner eigenen Feed‑URL;
- Telegram – ein Konto pro Profil (mehrere Bots sind möglich);
- MAX – ein eigener Bot.
Deaktivieren und Löschen
Ein deaktiviertes Konto bleibt in der Liste, aber die Veröffentlichung darüber wird gestoppt: Der Publisher sucht nur nach aktiven Zugängen. Projekte werden dabei nicht gelöscht und behalten ihre Einstellungen.
Bei VK erfolgt die Verknüpfung über die Community‑Nummer, nicht über den Kontoeintrag. Wenn Sie also eine Community gelöscht und denselben Schlüssel erneut verbunden haben, funktioniert das Projekt weiter ohne Änderungen.
Das Deaktivieren eines Telegram‑Kontos ist ein Sonderfall: Die Plattform löscht die Sitzungsdatei, sodass Sie das Konto nicht einfach wieder aktivieren können. Sie müssen das Konto erneut per QR‑Code verbinden.
Wenn die Plattform meldet, dass die Sitzung abgelaufen ist
Die Meldungen „Sitzung abgelaufen“ und „Sitzung nicht gefunden“ beziehen sich auf das Telegram‑Konto und bedeuten dasselbe: Die Autorisierung ist nicht mehr gültig. Der einzige Weg ist, das Konto zu löschen und erneut per QR‑Code zu verbinden. Projekte und Quellen bleiben dabei erhalten.